Diese Seite gibt einen Überblick über die Projekte des Runden Tisches für Politische Bildung Lichtenberg zum Thema Widerstand von Frauen gegen den Nationalsozialismus in Lichtenberg, Straßennamen mit antisemitischen Bezügen und umkämpfte Erinnerung im öffentlichen Raum.
Welche Geschichten von Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus gibt es in Lichtenberg?
An wen wollen wir erinnern?
Wer soll öffentlich geehrt werden?
Wie soll dies geschehen?
Mit diesen Fragen beschäftigen sich die folgenden Beiträge.
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Bildungsmaterial und Workshopkonzept
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Neue Bildungsmaterialien: An wen wollen wir erinnern?
Widerständige Frauen gegen den Nationalsozialismus in Lichtenberg und umkämpfte Erinnerungen im öffentlichen Raum. Workshop und Bildungsmaterialien Die Bildungsmaterialien beschäftigen sich anhand von ausgewählten Biografien mit dem Widerstand von Frauen gegen den Nationalsozialismus im Berliner Bezirk Lichtenberg. Im Mittelpunkt stehen ihre Biografien, Motivationen und Widerstandshandlungen sowie Formen der Erinnerung an sie. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der […]
Lebensgeschichten: Widerständige Frauen gegen den Nationalsozialismus in Lichtenberg
Erna und Gerda Segal, Hertha Gordon-Walcher, Gertrud Rosenmeyer, Rosa Kahn, Frieda Coppi, Brunhilde Prelle, Helene Scheffler, Käthe und Klara Tucholla und Käte Duncker waren widerständige Frauen, die auf unterschiedliche Weise gegen den Nationalsozialismus aktiv waren. Alle hatten sie auch einen Bezug zu Lichtenberg. Es waren insgesamt nicht viele Menschen, die sich gegen das NS-Regime stellten oder Verfolgte unterstützten. Dennoch gab es einen ungebrochenen Widerstand in Berlin und auch in Lichtenberg. Etwa ein Drittel der Widerständigen waren Frauen mit unterschiedlichen Hintergründen. Ihre Aktivitäten waren breit und vielfältig. Ihre Geschichten sind jedoch oft wenig bekannt und an viele der Frauen wird öffentlich bislang nicht erinnert. Aus diesem Grund hat der Runde Tisch für Politische Bildung sich mit dem Widerstand von Frauen gegen den Nationalsozialismus in Lichtenberg beschäftigt und mit Orten, mit denen diese hier im Bezirk verbunden waren. Hier werden die Recherchen der Zeithistorikerin Trille-Schünke Bettinger (Antifaschistinnen aus Anstand & Netzwerk Frauentouren) mit Illustrationen von Fritzi Jarmatz (Visuelle Kommunikation & Ideenräume) veröffentlicht.
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Erna und Gerda Segal – Jüdinnen, Mutter und Tochter, lebten in Lichtenberg und überlebten versteckt in Berlin
Erna Segal 1899 (Wien, nach anderen Quellen in Polen), 15.08.1989 (Denver, USA)Gerda Segal 19.02.1924 (Wien) – 1923/24 (Israel) Wurden im NS als Jüdinnen verfolgt und versteckten sich ab 1943 an verschiedenen Orten in Berlin, unter anderem in der Gartenlaube von Wanda Feuerherm. Auf der Zeichnung sind Erna und Gerda Segal mit ihrem Mann/Vater Aaron […]
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Brunhilde „Hilde“ Prelle, Lichtenberger Arbeitersportlerin und Telefonistin
Brunhilde Prelle, geb. Zoschke, verheiratete Starck, 26. Oktober 1911 in Landsberg/Warthe (heutiges Polen) – 16.12.1984 in Ost-Berlin. Brunhilde Prelle wuchs in Lichtenberg auf und war wie ihr Bruder Hans Zoschke im Lichtenberger Arbeitersport aktiv. In der NS-Zeit leistete sie Widerstand in Lichtenberg zusammen mit Freundin:innen aus dem Arbeitersport. Auf der Zeichnung ist sie ganz […]
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Gertrud „Trude“ Rosenmeyer, Arbeiterin, Kommunistin, Gewerkschafterin
19. Oktober 1904 in Berlin – 16. September 1982 in Ost-Berlin Gertrud Rosenmeyer leistete von 1933 bis 1945 Widerstand in Berlin. Seit Beginn der 1950er war sie Leiterin der SED-Bezirksgruppe Lichtenberg, geriet aber immer wieder mit der offiziellen Parteilinie in Konflikt. Nach ihrem Tod wurde sie in der Grabanlage für Verfolgte des Nazi-Regimes in Lichtenberg […]
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„Ruchel“ Rosa Kahn, geb. Hütterer – Jüdin, Kommunistin, Arbeitersportlerin
Von Rosa Kahn ist bisher nur ein Foto zu finden, auf dem man ihre Gesichtszüge nur erahnen kann. Lebte bis 1933 im Archibaldweg (früher Ostbahnstraße) und leitete bis 1933 eine kommunistische Jugendgruppe. Vor der Verfolgung der Nazis floh sie Ende der 1930er ins Exil. Ihr Grab befindet sich im Pergolenweg auf dem Friedhof Friedrichsfelde. „Seit […]
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Hertha Gordon-Walcher, geb. Gordon – Jüdin, Revolutionärin, Sozialistin, Mitbegründerin der KPD, Aktivistin der proletarischen Frauenbewegung
9. August 1894 in Königsberg – 27. Dezember 1990 in Berlin Lebte ab 1946 bis zu ihrem Tod in Hohenschönhausen, ist bestattet in der Grabanlage Pergolenweg auf dem Friedhof Friedrichsfelde „Zwei Verbindungen bin ich eingegangen im Leben. Die zur Partei und die zu Jacob. Beide brachten mehr als genug Enttäuschung und Schmerz. Und beide waren […]
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Else Runge, geb. Hoffmann – Stenotypistin, Arbeitersportlerin, Kommunistin
11. Juli 1903 in Posen (Polen) – 10. August 1972 in Ost-Berlin Versteckte Verfolgte in ihrer Wohnung in der Junker-Jörg-Straße 16 und stellte ihre Wohnung für geheime Treffen zur Verfügung. „Ja, ich weiß genau, dass Martin (Franz Jacob) zu dieser Zeit Pfeife rauchte, denn sie fiel mir noch rechtzeitig ins Auge. Sein Aufenthalt bei uns […]
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Frieda Coppi, geb. Schoen – Schneiderin, Kommunistin, Betreiberin einer Eisdiele in Tegel
22. September 1884 in Berlin – 8. Februar 1962 in Lichtenberg Frieda Coppi betrieb eine Eisdiele in Tegel, die als geheimer Treffpunkt von Widerständigen diente. Seit Beginn der 1950er Jahre lebte sie mit ihrem Mann und Enkelsohn Hans Coppi in Karlshorst und arbeitete an der Hochschule für Ökonomie und Wirtschaft als Studentenbetreuerin. „Viele liebe […]
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Karlshorst: Frieda Coppi, Else Runge, Käte Duncker
In der heutigen Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) am Standort Treskowallee in Karlshorst befand sich von 1950 bis 1991 die Hochschule für Ökonomie Berlin (HfÖ). Von Beginn der 1950er Jahre arbeitete die Widerstandskämpferin Frieda Coppi hier als Studentenbetreuerin. Ihr Mann Robert arbeitete hier als Hausmeister. Mit ihrem Enkel Hans lebten sie in einer Dienstwohnung […]
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Kaskelkiez: Käthe Tucholla, Klara Tucholla, Helene Scheffler
Der Kaskelkiez war ein typisches Berliner Arbeiter:innenviertel. Hier lebten viele Vertreter:innen der Arbeiter:innenbewegung, darunter auch das Ehepaar Felix und Käthe Tucholla, geb. Scheffler (1910-1943). Beide wuchsen in dem Kiez auf und lernten sich über den Arbeitersportverein Fichte (ASV) kennen, in dem sie beide aktiv waren. Käthe Tucholla war leidenschaftliche Hockeyspielerin, Felix Tucholla spielte Fußball. Seit […]
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Junker-Jörg-Straße 16: Wohnort von Else Runge und Käte Duncker
Im Haus Junker-Jörg-Straße 16 lebte seit Mitte der 1930er Jahre die Kommunistin und Widerstandskämpferin Else Runge mit ihrem Mann und ihrer Tochter Hildegard. Hier versteckte sie Verfolgte, darunter den kommunistischen Widerstandskämpfer Franz Jacob aus Hamburg, der in Berlin untergetaucht war. Runge stellte ihre Wohnung auch für geheime Treffen von Widerstandskämpfer:innen zur Verfügung. Bis 1933 wohnten […]
Podcast: An wen wollen wir mit Straßennamen in Lichtenberg erinnern?
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Licht-Blicke Podcast Folge 03: An wen wollen wir mit Straßennamen in Lichtenberg erinnern?
Vor drei Jahren erschien eine Studie, die für ganz Berlin 290 Straßennamen mit antisemitischen Bezügen auflistet. Elf dieser Straßen befinden sich in Lichtenberg und Hogenschönhausen. Sie liegen in Alt-Hohenschönhausen, im Kaskelkiez, im Weitlingkiez und in Karlshorst.Im Juli organisiert nun der Runde Tisch für Politische Bildung Stadtspaziergänge zu Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus, zu Antisemitismus […]
Straßennamen mit antisemitischen Bezügen in Lichtenberg
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Endlich da: Informationen zu den Straßennamen mit antisemitischen Bezügen in Lichtenberg
Berlin ist eine Stadt voller Geschichten im öffentlichen Raum. Straßennamen sind ein Teil davon:Sie erinnern an wichtige Personen und Ereignisse und helfen uns im Alltag bei der Orientierung.
Ausführlichere Informationen zu den Straßennamen mit antisemitischen Bezügen in Lichtenberg finden sich auch im Bildungsmaterial „An wen wollen wir erinnern? Widerständige Frauen gegen den Nationalsozialismus in Lichtenberg und umkämpfte Erinnerung im öffentlichen Raum“, recherchiert und ausgearbeitet von Straßenlärm Berlin e.V..
Stadtspaziergänge
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Bericht: Stadtspaziergang in Rummelsburg – Die Sportlerinnen Käthe und Klara Tucholla und Brunhilde Prelle im Arbeiter:innenwiderstand
Am Freitag, den 16.5.25 fand der letzte der drei Stadtspaziergänge mit der Zeithistorikerin Trille Schünke-Bettinger rund um den 80. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus statt, und zwar in Rummelsburg zum Thema „Die Sportlerinnen Käthe und Klara Tucholla und Brunhilde Prelle im Arbeiter:innenwiderstand“. Wie viele Berliner Arbeiter:innenviertel war Rummelsburg in der Weimarer Republik eine Hochburg der […]
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Bericht: Stadtspaziergang in Hohenschönhausen – Margarete Rossignol versteckte Verfolgte am Stadtrand
Am Montag, den 12. Mai versammelten wir uns mit einer Gruppe von rund 20 Personen in Hohenschönhausen, um mehr über diesen Kiez während des Nationalsozialismus zu erfahren: Netzwerke von widerständigen Frauen, Zwangsarbeit und die Vertreibung von zuvor hier lebenden Jüd*innen, sowie Straßennamen mit antisemitischen Bezügen waren Themen, über die die Zeithistorikerin Trille Schünke-Bettinger im Rahmen […]
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Bericht Stadtspaziergang in Karlshorst: „Else Runge – Widerstand in nationalkonservativer Nachbar*innenschaft“
Am Dienstag, den 6.5.25 fand der erste der drei Stadtspaziergänge zum Thema „An wen wollen wir erinnern? Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus, Antisemitismus und öffentliches Gedenken“ statt. An dem Stadtspaziergang in Karlshorst gab es großes Interesse. Mit einer Gruppe von gut 20 Personen waren wir im Kiez unterwegs und erfuhren einiges über antifaschistischen Widerstand […]
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An wen wollen wir erinnern? Stadtspaziergänge zu Frauen im Widerstand gegen den NS, Antisemitismus und öffentliches Gedenken
Stadtspaziergänge in Lichtenberg anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung vom Nationalsozialismus Es waren nicht viele Menschen, die sich gegen das NS-Regime stellten oder Verfolgte unterstützten. Dennoch gab es einen ungebrochenen und vielfältigen Widerstand in Berlin. Etwa ein Drittel der Widerständigen waren Frauen unterschiedlicher Sozialisation und Weltanschauung. Ihre Aktivitäten waren breit und vielfältig: illegale Flugschriften herstellen […]
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Aktuelles | An wen wollen wir erinnern? | JFEs gegen Diskriminierung | Runder Tisch Politische Bildung | Stadtspaziergänge
29.10.: Kiezspaziergang zu antifaschistischem Widerstand im Fennpfuhl
…damit wir nicht vergessen!“ Während des Faschismus in Deutschland von 1933 bis 1945, in Zeiten größter Verfolgung von Menschen aufgrund ihres Glaubens, ihres Einsatzes für eine gerechte Welt und ihrer Herkunft, gab es auch mutige Menschen, die sich widersetzten.
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Aktuelles | An wen wollen wir erinnern? | Politische Bildung | Runder Tisch Politische Bildung | Stadtspaziergänge
An wen wollen wir erinnern? Stadtspaziergänge zu Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus, zu Antisemitismus und öffentlichem Gedenken
Welche Geschichten von Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus gibt es in Lichtenberg? In drei Stadtspaziergängen in Rummelsburg, Karlshorst und Hohenschönhausen wollen wir mehr über widerständige Frauen im Nationalsozialismus erfahren und uns mit den Fragen beschäftigen: An wen wollen wir erinnern? Wer soll öffentlich geehrt werden? Wie soll dies geschehen?
Postkartenreihe
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Postkartenreihe „Widerständige Frauen gegen den Nationalsozialismus in Lichtenberg“ erschienen
Im Projekt „Widerständige Frauen gegen den Nationalsozialismus in Lichtenberg“ des Runden Tisches für Politische Bildung Lichtenberg ist eine Postkartenreihe mit 11 Motiven erschienen. Die Postkarten thematisieren verschiedene Formen des antifaschistischen Widerstands von Frauen während des Nationalsozialismus an unterschiedlichen Orten in Lichtenberg. Sie werden bei unseren Stadtspaziergängen rund um den 80. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus […]
Erinnern heißt gestalten! Geschichtswerkstatt mit Jugendlichen
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Aktuelles | An wen wollen wir erinnern? | Erinnern heißt gestalten | Runder Tisch Politische Bildung
Erinnern heißt Gestalten: Ein Bericht von der Kundgebung und der Ausstellung der Geschichtswerkstatt Fennpfuhl
Für den 19.09. luden die Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke, der Judith-Auer-Club sowie das Landesjugendwerk der AWO Berlin mit Jugendlichen zu einer Gedenkkundgebung ein. Mit rund 40 Personen gedachten wir am Platz des Springbrunnens am Grünstreifen der Otto-Marquardt-Straße der antifaschistischen Widerstandskämpferin Aenne Saefkow. Mit Redebeiträgen zum Leben und Wirken von Aenne Saefkow, so auch von der […]
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Aktuelles | An wen wollen wir erinnern? | Erinnern heißt gestalten | JFEs gegen Diskriminierung | Runder Tisch Politische Bildung
Erinnern heißt Gestalten! Bericht von der Geschichtswerkstatt im Fennpfuhl.
Vom 28.07. bis zum 31.07. fand die Geschichtswerkstatt im Fennpfuhl statt. Gemeinsam mit Jugendlichen haben wir intensiv daran gearbeitet was es heißt, sich aktiv für eine menschenwürdige Gesellschaft einzusetzen und welche Lehren wir aus der Geschichte des deutschen Faschismus ziehen.
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Aktuelles | An wen wollen wir erinnern? | Erinnern heißt gestalten | JFEs gegen Diskriminierung | Runder Tisch Politische Bildung
Erinnern heißt Gestalten! Kundgebung & Ausstellung
In der Geschichtswerkstatt im Fennpfuhl wurde in den Sommerferien fleißig gearbeitet. Gemeinsam mit Jugendlichen haben wir über historischen, antifaschistischen Widerstand in Lichtenberg gelernt.
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Aktuelles | An wen wollen wir erinnern? | Erinnern heißt gestalten | JFEs gegen Diskriminierung | Runder Tisch Politische Bildung
Erinnern heißt Gestalten! Macht mit bei der Geschichtswerkstatt im Fennpfuhl.
Während der Zeit des Faschismus, von 1933 bis 1945, als Menschen aufgrund ihres Glaubens und ihres Einsatzes für eine gerechte Gesellschaft verfolgt wurden, schien es, als ob es kaum Widerstand gab. Doch auch in dieser gefährlichen Zeit fassten Menschen den Mut, antifaschistisch zu handeln. Darum ist es wichtig zurückzublicken: Wer hat sich in dieser Zeit […]
Multiplikator*innen-Fortbildung
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Bericht: Mutliplikator*innen-Fortbildung
Am 10.11.2025 wurden im SIBUZ Lichtenberg erstmals die Bildungsmaterialien „An wen wollen wir erinnern? Widerständige Frauen gegen den Nationalsozialismus in Lichtenberg und umkämpfte Erinnerung im öffentlichen Raum“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit einer Gruppe von Lehrkräften, historisch-politischen Bildner*innen und weiteren pädagogischen Fachkräften wurden die Materialien gemeinsam erprobt und Einsatzmöglichkeiten für die eigene pädagogische Arbeit erwogen. Die […]
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Multiplikator*innen-Fortbildung: Widerständige Frauen gegen den Nationalsozialismus in Lichtenberg und umkämpfte Erinnerung im öffentlichen Raum
Vorstellung von Bildungsmaterialien Fortbildung für pädagogische Fachkräfte Montag, 10.11.2025, 15:00 – 17:30 SIBUZ Lichtenberg, Franz-Jacob-Str. 2C, 10369, 4. Etage, Raum 4.12 In dieser Fortbildung stellen wir ein neu erschienenes Bildungsmaterial vor, das sich mit dem Widerstand von Frauen in Lichtenberg gegen den Nationalsozialismus und mit umkämpftem Gedenken im öffentlichen Raum beschäftigt. Es waren nicht […]