Im Juni 2019 startete das Projekt „Platte machen für Hohenschönhausen – Aufsuchende politische Bildungsarbeit in Neu-Hohenschönhausen“.  Das Projekt arbeitet zu den Fragen, wie sogenannte bildungs- oder demokratieferne Bürger_innen erreichen? Wie Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, die zum Teil schon viele Jahre hier leben, in die bestehenden Angebote eingebunden bzw. die vorhandenen Angebote und Beteiligungsstrukturen diverser werden können?
Vor dem Hintergrund der lokalen Gegebenheiten, ist das Ziel soziale und gesellschaftspolitische Probleme in solidarisches und nachbarschaftliches Engagement zu verwandeln und damit die Einwohner_innen des Fördergebiestes in ihrer politischen Repräsentanz zu stärken.
Gefördert wird das Projekt von der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung.

Ihr findet das Projekt auch auf Facebook.

Nachhaltigkeit im Ostseeviertel

Nachhaltigkeit – Energie – Upcycling – Nachbarschaftlichkeit ist das Motto des Rundgangs am 11. August. Zusammen mit allen Interessierten will PLATTE MACHEN das Ostseeviertel erkunden. Es geht darum, wie nachhaltige und ökologische Wege gefunden werden können, um unser Leben und unsere Freizeit zu organisieren: …mehr

Auf drei Rädern unterwegs

Mit einem nigelnagelneuen Lastenrad wird PLATTE MACHEN im Frühling, Sommer und Herbst auf den Straßen von Neu-Hohenschönhausen unterwegs sein, um mit Ihnen und Euch über das Zusammenleben und die Gemeinschaft im Stadtteil ins Gespräch zu kommen! …mehr

PLATTE MACHEN jetzt in Social Media

Das Projekt PLATTE MACHEN ist nun auch in Social Media durchgestartet. Seit Februar 2020 gibt es eine neue Facebook-Präsenz, die im (virtuellen) Stadtteil und bei Interessierten je nach Beitrag bis zu einigen tausend Views versammeln kann. Es geht bei dieser Präsenz darum, Menschen für gesellschaftliches Engagement zu stärken, wie über aktuelle Ereignisse aus dem Stadtteil, …mehr

Wie gehen Menschen in Hohenschönhausen mit Corona um?

Dazu interviewten die Mitarbeiter*innen von unserem Projekt PLATTE MACHEN und von BENN Hohenschönhausen Menschen auf der Straße. Über die 1,50 m hinweg wurde gefragt: Was tun gegen Langeweile? Wie sieht’s in der Nachbarschaft aus? …mehr

taz Artikel: Platte Vorurteile. Diskussion zu Folgen des Mauerfalls

Zur Veranstaltung am 9. November hat Malene Gürgen einen Artikel in der taz veröffentlicht:   Plötzlich war eine Wohnung in der Platte nicht mehr prestigeträchtig, sondern Getto: Wie gingen und gehen die BewohnerInnen damit um? Er sei „mit dem Gegenstand Ostdeutschland verstrickt“, sagt Steffen Mau zu Beginn …mehr